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Spielbericht

1. Mannschaft

FC Seuzach vs. FC Weesen 0:4 (0:2)

Rolli, Seuzach. 145 Zuschauer. SR: 

Tore: 10. Rodrigues 0:1, 36. Agushi 0:2, 47. Norelli 0:3, 80. Bilas 0:4

FCS: Keller, Bär, Lötscher, Müller, Berisha (69. Vögeli), Kradolfer, Pumpalovic, Leemann (86. Lamanna), Sposato (65. Schalcher), Auer, Schwerzmann

FC Weesen: Miljic, Cariglia, Gönitzer, Hostalek (83. Jud), Gamba, Riccardi, Bilas, Huber (70. Baydar), Agushi (65. Etemi), Norelli, Rodrigues

Bemerkungen: Seuzach ohne Popp, Ferreira, Di Nucci (alle nicht eingesetzt) Ullmann, Schiendorfer, Vögele, Türkmen, Süsstrunk, Russo, Dekhili, Celebi, Weibel (alle abwesend); Weesen ohne Murati, Thoma, Stumpo (alle nicht eingesetzt) Böni, Tesic, Gentile, Coppola, Dervishi, Niederberger, Gutknecht, Gerber, Weber, Moreira (alle abwesend)

Verwarnungen: 69. Hostalek


Seuzachs Trainer Giuseppe Bruzzese hat es momentan nicht leicht. Am Samstag hat sein Team in der Meisterschaft zum sechsten Mal in Serie verloren. Der Lichtblick in der Partie gegen den Aufstiegsaspiranten Weesen war, dass der Einsatzwille seiner Akteure gut war.

Rund zehnmal tauchten die Gastgeber im Strafraum der St. Galler auf. Zählbares schaute indes nichts heraus. Die Gäste waren etwa ebenso oft in der Seuzacher Gefahrenzone, schossen dabei aber vier Treffer. «Wir müssen im Offensivbereich kaltblütiger werden, wir müssen uns das Glück erzwingen», forderte der Coach nach der Partie.

Raul Sposato hätte in der 30. Minute das 1:1 erzielen können. In der zweiten Halbzeit konnten zudem Gabriel Auer, Aleksandar Pumpalovic, Sposato und Florian Schwerzmann aus guter Position schiessen, ohne Torerfolg allerdings. «Im Training gehen solche Schüsse immer wieder rein», meinte Bruzzese dazu.

Der Coach analysierte die schlechten Torschüsse seiner Leute gegen Weesen folgendermassen. «Unsere Vorbereitung auf das Spiel war nicht optimal. Wir hatten vor der Partie vier kranke Spieler. Deshalb waren wir im Training nur zehn bis zwölf Spieler», weist er auf einen sehr schwierigen Umstand hin.

Der Trainer will deshalb in der baldigen Winterpause neue Spieler verpflichten. Was aber nicht einfach ist, denn der FC Seuzach zahlt den Akteuren kein Geld, was andere Vereine in der gleichen Liga tun.

Noch zwei Partien bestreiten die Seuzacher in diesem Jahr: In der Meisterschaft am kommenden Sonntag beim Spitzenklub Widnau und im Cup am übernächsten Mittwoch gegen das gleichklassige Rorschach. Giuseppe Bruzzese äussert sich kämpferisch: «Wir haben in diesem Herbst gegen Bazenheid, Kreuzlingen und Amriswil gute Leistungen gezeigt, an die wollen wir jetzt noch zweimal anknüpfen», hält er in bestimmtem Ton fest. (Der Landbote)

 

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Sa, 18. März 2023, 18:00 Uhr            
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  VS. 

 

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