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Spielbericht

1. Mannschaft

FC Seuzach vs. FC Wil U21 5:5 (3:3)

Sportplatz Rolli, Seuzach. 100 Zuschauer. SR: Colucca; Morina, Lott

Tore: 9. Dietz 1:0, 12. Tavares 2:0, 22. Auer 3:0, 36. Foniqi 3:1, 38. Hoxha 3:2, 41. Sejdija 3:3, 54. Türkmen 4:3, 70. Auer 5:3, 78. Ilazi 5:4, 86. Ilazi 5:5

FCS: Migliaccio, Ullmann, Süsstrunk, Tavares, Di Nucci (46. Weibel), Schalcher, Dietz (89. Girsberger), Kradolfer, Auer, Honegger, Türkmen (80. Gröbli)

FC Wil U21: Salzer, Shaqiri (81. Mettler), Vargas, Herter, Hermann, E. Selimi (52. Ibraimi), Beka (76. Ilazi), Sejdija, A. Selimi (86. Montalbano), Hoxha, Foniqi

Bemerkungen: Seuzach ohne Popp, Berisha, Kumbuesa (alle nicht eingesetzt), Müller (krank), Widmer, Gillioz, Banao, Vögeli (alle abwesend), Dekhili, Schiendorfer, Kijametovic, Lötscher, Kuhn (alle verletzt); Wil U21 ohne Steiner, Imeri, Ravnobaja (alle nicht eingesetzt), Ismaili (verletzt), Arifaj (abwesend)

Verwarnungen: 66. Weibel, 88. Vargas


3:0 für Seuzach, 3:3, 5:3, 5:5 - das war die Torfolge im Match zwischen dem FC Seuzach und der fehlerhaften, aber individuell starken U21 des FC Wil. Es war ein Resultat, das keinem der beiden Teams viel weiter half. Seuzach nicht, weil es zweimal klar führte und doch kein Selbstvertrauen aufbauen konnte. Und Wil nicht, weil es vom Abstiegsstrich ebenfalls nicht wegkam.

Seuzach nutzte die Wiler Fehler in der Anfangsphase rigoros aus. Pascal Dietz, Daniel Tavares und Gabriel Auer brachten das Heimteam bis zur 22. Minute 3:0 voran. Danach zog sich Seuzach jedoch zu weit zurück und unterliess es, die St. Galler früh genug unter Druck zu setzen. Die Folge war, dass sich die Seuzacher Defensivspieler immer wieder mit Zweikämpfen konfrontiert sahen, in denen sie gegen die Ostschweizer Talente und auf dem nassen Geläuf schlechte Karten hatten. Noch vor der Pause machte Wil aus dem 0:3 ein 3:3, nur fünf Minuten brauchte es dafür.

Immerhin: Das Team von Trainer Stéphane Lüthi steckte diese Aufholjagd des Gegners weg, spielte in der zweiten Halbzeit aggressiver und überhaupt aufopferungsvoll. Und es blieb in der Offensive effizient: Caner Türkmen und der mit zwei Toren und einem Assist herausragende Gabriel Auer brachten ihr Team wieder 5:3 in Führung. Aber die Seuzacher verfielen danach wieder in den alten Trott: Sie liessen den Wilern zu viel Platz, was erneut bestraft wurde: Eine Viertelstunde vor dem Abpfiff verkürzte Wil auf 4:5, in der 86. Minute glich es zum 5:5 aus. Und hätte der trotz fünf Gegentoren tadellose Goalie Davide Migliaccio in der Nachspielzeit nicht noch eine Glanztat vollbracht, dann hätte Seuzach sogar verloren. Zu erwähnen ist auch, dass Wil zwei Tore wegen Offsides aberkannt wurden.

Seuzachs Sportchef Andy Rohner schätzte den Ausgang so ein: "Wir haben dem Gegner zwei Punkte weggenommen." Weil Uster verlor, beträgt der Vorsprung Seuzachs auf die Abstiegsplätze jetzt drei statt wie vorher zwei Punkte. Aber es war auch nicht der Befreiungsschlag, den Seuzach nach fünf Spielen ohne Sieg (plus Ausscheiden aus dem Cup) braucht, um wieder zur Stilsicherheit zu finden, die seiner Qualität entspricht.

Trainer Lüthi sah "sicher keine gute Leistung" seines Teams. Manchmal sei es zu ängstlich gewesen, oft auch auch "einen Schritt zu spät". "Wer fünf Tore schiesst, sollte eigentlich gewinnen." Offensiv immerhin war Seuzach diesmal stark. In den nächsten Spielen aber muss sich auch die Defensive bewähren. Denn die Gegner - Widnau, Balzers, Bazenheid und die Blue Stars - liegen alle in der vorderen Tabellenhälfte. Seuzach führt die hintere an. (Der Landbote)

 

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